Kategorie-Archiv: Reiseberichte

Rundreise: Von Galápagos nach Machu Picchu

  • Karte von IKARUS TOURS
Liebe Kunden
wie Sie vielleicht schon wissen, vermittele ich auch regelmäßig Rund-und Studienreisen namenhafter Veranstalter. Hier der Reisebericht einer Kundin, die mit IKARUS TOURS verreist ist:

 

„Liebe Frau Drasch,
wie bereits telefonisch so möchte ich mich nochmals auf diesem Weg bei Ihnen recht herzlich bedanken, dass durch Ihr intensives Engagement die Reise mit IKARUS TOURS stattfinden konnte. Es war ja lange Zeit fraglich, ob bei geringer Teilnehmerzahl (es waren ja nur vier Interessenten zu diesem Termin) die Durchführung erfolgen konnte. Bei mir und ich glaube auch bei Ihnen war dieFreude gross, als dann das endgültige okay kam. Die Reise wurde dann zu einem einmaligen Erlebnis und wir vier wurden eine ganz harmonische Gruppe. Wir fühlten uns privilegiert, dass wir so reisen konnten.
Die Organisation, die Unterbringung, die verschiedenen Reisebegleiter (besonders unser Guide auf den Galapagos Inseln) waren hervorragend. Wir haben viel gesehen und erlebt und alles hat sich sehr entspannt vollzogen.
Ich könnte noch lange schwärmen und ich werde sicher noch lange
Zeit sehrt intensiv daran zurück denken.
Mit lieben Grüssen
M. Graup-Mayer“

 

Nachfolgend die ausführliche Reisebeschreibung von IKARUS TOURS:

Der südamerikanische Kontinent hat dem Besucher solch eine Vielzahl an Attraktionen zu bieten, dass sich alle Südamerika-Rundreisen in der Auswahl ihrer Besuchsziele spürbar beschränken müssen. Sollte man nun auf den Gedanken kommen, eine Art Hitliste der absoluten Traumziele des Kontinents zu erstellen, so stünden die Galápagos-Inseln und die Inka-Kapitale Cusco mit Machu Picchu sicher an vorderster Stelle. Der Natur-Liebhaber würde Galápagos, der Kulturbegeisterte Machu Picchu und seinem kulturhistorischen Umfeld den Vorzug geben. Diese beiden alles überragenden Schwergewichte haben wir bei dieser Reise zusammen mit weiteren touristischen Höhepunkten in Ecuador und Peru zu einem dreiwöchigen Idealprogramm kombiniert.Die Galápagos-Inseln haben ein weltweites Renommée, das auf den vorhergehenden Prospektseiten gebührend gewürdigt wird. Das gleiche gilt für Machu Picchu und Cusco, wie etliche der nachfolgenden Prospektseiten veranschaulichen. Diese Tour ist also ein Kontrastprogramm in sich, was der Dramaturgie zu Gute kommt, indem sie eine prickelnde und gleichzeitig wohltuende Spannung schafft.

Für die einwöchige Galápagos-Kreuzfahrt nutzen wir eine kleine Motoryacht der Oberklasse, die „TIP TOP III“, die lediglich für 16 Passagiere ausgelegt ist. Das Schiff wurde 2008 von unserem Galápagos-Partner Enrique Wittmer aufwendig und umfänglich renoviert. 10 Außenkabinen für maximal 16 Passagiere, jede mit Dusche/WC ausgestattet, Klimaanlage auf dem gesamten Schiff, Sonnendeck, Speiseraum, Aufenthaltsraum mit Bar, Beiboote für die Inselausflüge, Schnorchelausrüstung und Kajaks sorgen für ein angenehmes und entspanntes Bordgefühl.

Traumreise Norwegen mit Hurtigruten

Den nachfolgenden Reisebericht haben mir meine Kunden zur Verfügung gestellt, um diesen mit Ihnen zu teilen:

Meine Frau und ich haben uns einen ca. 30 Jahre alten Traum erfüllt. Wir sind mit Hurtigruten die seit 1893 bestehende Postschiffroute von Bergen nach Kirkenes und zurück gefahren. Die Reise mit der MS Polarlys dauerte für die  ca. 4800 km und 34 angelaufene Häfen nur 12 Tage. Das fanden wir schon unglaublich, da die Reise-geschwindigkeit des Schiffes nicht mehr als höchstens 14,8 kn also 27,4 km/h betrug, und es z. T. Liegezeiten bis zu sechs Stunden in den größeren Häfen gab (z.B. in Trondheim).

Als Zeitpunkt für die Reise wählten wir Anfang November. Da ist es auf der einen Seite lange genug dunkel, um mit hoher Wahrscheinlichkeit Polarlichter zu sehen, auf der anderen Seite gibt es vor Einsetzen der Polarnacht Ende November noch ein paar Stunden Tageslicht, um schöne Photos zu machen.

Polarlichter zu sehen war eines der Hauptziele unserer Reise, und es hat tatsächlich geklappt. Der Anblick ist einfach gigantisch und sehr ergreifend.

Leider weigern die Polarlichter sich hartnäckig, ohne professionelle Technik fotografiert zu werden. Die erforderlichen Belichtungszeiten sind einfach zu lang, und das Schiff wackelt zu sehr. Aber egal, den Anblick der Nordlichter werden wir auch ohne akzeptable Photos nie vergessen (und man kann ja auch eine schöne Postkarte kaufen).

Die Reise war zudem kulinarisch gesehen ein echtes Highlight und ist auch deswegen zu empfehlen. Alle Speisen stammen aus der jeweiligen Region, in der das Schiff sich aktuell befindet. Bedingt durch die vielen angelaufenen Häfen (siehe obige Karte) werden in kurzen Abständen regionale Lebensmittel und Trinkwasser von regionalen Lieferanten zugebunkert. Das heißt, nichts was auf den Tisch kommt ist älter als ein oder zwei Tage, das gilt auch vor allem für die reichlichen Fischspezialitäten. Dieses Konzept hat uns sehr gut gefallen.

Morgens und mittags gab es ein Buffet mit reichlicher Auswahl und jeden Abend ein regionales Drei-Gänge Menü. Zum Servieren war genügend Personal vorhanden, und die Kellner-/innen waren alle sehr freundlich und entspannt. Auf etwaige Lebensmittel-allergien oder Unverträglichkeiten wurde freundlich und logistisch perfekt eingegangen. Man bekam dann ein Alternativgericht gleichzeitig zu dem Standardgericht der Tisch-gemeinschaft serviert. Überhaupt war die Atmosphäre während des Essens sehr entspannt und leger. Wir haben das sehr genossen, aber bald merkten wir es leider auch auf den Hüften …

Bezüglich des Buchens der Kabinenqualität (innen, außen, Standard, Superior) ist unsere Erfahrung, dass man sowieso nur zum Schlafen in der Kabine ist, ansonsten ist man irgendwo auf den verschiedenen Decks, oder in den verschieden Bistros oder dem Panoramadeck. Wenn man keine überzogenen Ansprüche hat, kann man hier beruhigt eine preisgünstige Kategorie wählen.

Zwischen den Ausflügen und den Mahlzeiten finden auch interessante Vorträge über Themen rund um die Reise in deutsch und englisch statt. Diese sind für Gäste, die ein tieferen Einblick in die Umgebung und die Hintergründe der Reise wünschen, ebenfalls sehr zu empfehlen.

Was das Wetter betrifft war es zu unserer Reisezeit ganz ähnlich wie in Deutschland. Das gilt sowohl für die Temperaturen als auch für den Mix an Niederschlägen. Es gab aber auch sehr schöne sonnige Momente, vor allem je weiter wir nach Norden kamen. Sobald wir dann aber nach dem Nordkap die Golfstromregion verließen und nach Süden Richtung Kirkenes fuhren, wurde es sofort um einige Grad kälter. Es gab Eis und Schnee, und es sah so aus, wie man sich die Arktis vorstellt. Hier haben wir einen interessanten Ausflug an die russische Grenze gemacht.

Insgesamt haben wir fünf Ausflüge gebucht. Das war ganz gut, um den Bordalltag abwechslungsreich zu gestalten, und um etwas mehr von Norwegen selbst zu sehen. Die Ausflüge waren alle sehr interessant und wurden mit kompetenten deutschsprachigen Reiseleitungen durchgeführt. Allerdings sind unseres Erachtens die Ausflüge viel zu teuer und haben allgemein ein sehr schlechtes Preis-/Leistungsverhältnis. Z.B. der Ausflug zum Nordkap mit €181 pro Person für eine geführte Busfahrt von 34 km. Selbst wenn man den Eintritt in die Nordkapphalle mit ca. €30 – 35 dabei berücksichtigt, ist dies viel zu teuer!. Hier ist noch einiges Verbesserungspotential.

Wir könnten jetzt natürlich noch viel mehr über die einzelnen Häfen, den Bordalltag die Spaziergänge und die einzelnen Erlebnisse in den Häfen sprechen, aber das würde den Rahmen dieses Reiseberichts sprengen.

Zusammenfassend können wir sagen, dass es eine unglaublich schöne und entspannende Reise war, die für uns unvergeßlich sein wird, und die wir jederzeit weiterempfehlen werden.

R. und G. Krautwald

Traumhafte Reise nach Tansania

Reisebericht aus der Sicht  meiner 13-jährigen Tochter (vielen Dank dafür)

Tag 1: Tansania

Wir wurden am Kilimanjaro International Airport von unserem zukünftigen Guide Cuthbert mit seinem Jeep abgeholt und zur Mount Meru Game Lodge & Sanctuary gebracht. Dort angekommen empfing man uns mit Saft und angenehm feuchten Handtüchern und brachte uns anschließend zu unseren Zimmern. Morgens am nächsten Tag wurden wir durch die Lodge geführt und wir schauten uns die Tiere, die dort gesund gepflegt und dann wieder in die Natur gebracht werden, an.

Tag 2: Tarangire Nationalpark

Auf dem Weg in den Tarangire Nationalpark bekamen wir einen Einblick in das afrikanische Leben und sahen Märkte, tanzende, geschminkte  Masaii und Frauen, die verschiedene Sachen auf dem Kopf transportierten. In einem Dorf kauften wir dann auch Getränke für die Fahrt, denn Mitagessen wurde uns immer von der Lodge in Form eines Lunchpakets mitgegeben. Als wir im Tarangire Nationpark angekommen waren, freuten wir uns über jedes Tier, welches wir sahen, und hielten zum Beobachten und Fotografieren an. Da wir einige Tage später bereits über 50 Löwen (wir hatten mitgezählt) gesehen hatten blieben wir später nicht mehr immer stehen. Besondere Erlebnisse gab es trotzdem, z.B. eine große Schlange oder auf einem „Rastplatz“ Essen klauende Affen. Wir übernachteten in der Kirurumu Tented Lodge, wo es sehr luxioriöse Zelte gab. Empfangen wurden wir wie immer mit warmen Handtüchern und Saft.

Tag 3: Lake Natron

Noch vor dem Frühstück brachen wir zu einer Wanderung auf. Die Massai, welche uns führten, erzählten uns welche Pflanzen sie traditionell als Heilpflanzen benutzen und zeigten uns diese. Außerdem gingen wir durch ein winziges Massaidorf und konnten eine tolle Aussicht auf den Lake Manyara genießen. Wenig später machten wir uns auf den Weg zum Lake Natron: 5 Stunden Fahrt, staubige, unwegsame Straßen, Wind. Als wir ankamen war sowohl das Auto als auch wir voller Sand. Leider war es auch an unserem Camp (Lake Natron Halisi Camp) sehr windig, sodass auch innerhalb der Zelte alles mit Sand bedeckt war. Später kletterten wir an den Felsen neben dem Fluss und durchquerten von einer Seite zur anderen (dabei fiel Mama ins Wasser) bis wir den Wasserfall erreichten und dort baden konnten. Es war ein Abenteuer und wir waren alle sehr froh, dass uns der Führer (ein Massai) immer sagte wo wir hintreten konnten. Danach besichtigten wird den Lake Natron, wo sich tausende Flamingos aufhielten.

Tag 4: Serengeti National Park / Lobo Lodge

In die Serengeti war es nochmals ein weiter Weg. Dort machten wir eine Pirschfahrt, während der wir wieder viele Tiere zu Gesicht bekamen. Als wir gegen Nachmittag bei der Lobo Woldlife Lodge ankamen, wurden wir von vielen Affen und Klippschliefern empfangen. Wir waren sehr überrascht, als plötzlich Klippschliefer vor unseren Fenstern standen, weil wir uns fragten wie diese hinauf gekommen waren. Wir merkten dann aber schnell, dass die kleinen, pummeligen Tierchen sehr gut klettern können. Auch hier hatten wir einen grandiosen Blick, diesmal über einen Teil der Serengeti.

Tag 5: Serengeti Nationalpark / Mara River

In unserem Jeep fuhren wir zum Mara River. Auf dem Weg gab es viele besondere Erlebnisse, denn wir sahen eine dösende, vollgefressene Löwin, deren Beute noch bei ihr lag, einen toten Elefanten, umgeben von sehr, sehr vielen Geiern, die es auf das Aas abgesehen hatten und noch vieles mehr. Beim Mara River warteten wir ziemlich lange, da die Gnus sich zu tausenden versammelt hatten und andeuteten bald den Fluss zu überqueren. An diesem Tag geschah allerdings nichts mehr, sodass wir in unser Privat Camp fuhren. Privat Camp bedeutet, dass wir mit einem Team, zu dem auch ein Koch und ein Massai zum Schutz von uns Kindern gehörten, allein in der Natur fernab von anderen Touristen zelteten. Der Koch verwöhnte uns, obwohl er nur eine provisorische Küche hatte, mit ausgezeichneten, mehrgängigen Menüs.

Tag 6: Serengeti Nationalpark / Mara River

Die Gnus hatten den Fluss in der Nacht nicht überquert, also fuhren wir wieder zum Mara River. Und tatsächlich: Nach einiger Wartezeit begannen die Gnus mit der Überquerung des Mara River in Richtung Kenia, da es dort in der folgenden Zeit mehr regnen wird. Es war spannend und schön zuzusehen, wie so eine Masse an Tieren den Fluss überquert. Gegen Abend fuhren wir wieder zum Camp und übernachteten dort noch einmal.

Tag 7-9: Serengeti Nationalpark

Während dieser drei Tage sahen wir viele Großkatzen, Nashörner, Nilpferde, Zebras, Giraffen und noch so viel mehr. Besonders lustig war folgendes: wir waren schon einige Zeit auf Pirschfahrt, unser Massai fuhr auch mit, als der Guide plötzlich sagte wir sollen unsere Kameras herausholen und uns gut festhalten. Daraufhin raste er los, hielt bei einem Baum an und meinte wir sollen schnell Bilder machen. Dort lagen zwei wunderschöne Geparden. Kurz darauf raste er auch schon wieder zurück und erklärte uns, dass Guides aus Tansania nur in Tansania und Guides aus Kenia nur in Kenia fahren dürfen. Die Geparden lagen nämlich in Kenia, daher war unser Guide so schnell gefahren. Allerdings war die „Grenze“ nur durch einen großen Stein gekennzeichnet. Die Nacht vom 9. Auf den 10. Tag war leider auch schon unsere letzte im Privat Camp. Sehr zu loben ist die Arbeit aller, die uns im Privat Camp betreut haben. Vielen Dank!

Tag 10: Ngorongoro Krater

Am 10. Tag fuhren wir zum Ngorongoro Krater. Wir hatten einen atemberaubenden Blick über den Krater ehe wir hinein fuhren. Wir sahen die verschiedensten Tiere auf kleinem Raum. Witzig war ein tanzender Strauß. Gegen Nachmittag hieß es für uns dann Abschied nehmen von der afrikanischen Wildnis. Es gab spannende, lustige, aber manchmal auch traurige Momente, und ich glaube diese Zeit wird keiner von uns vergessen.

Tag 11:  Weiterreise nach Sansibar

Wir fuhren zum Flughafen nach Arusha, flogen nach Sansibar, wurden abgeholt und in unser Hotel, das Jafferji House, ein luxuriöses Hotel mit arabischen Einflüssen, gebracht. Als wir unsere Sachen eingeräumt und uns ein wenig erholt hatten, wurden wir auch schon wieder zur Stone-Town-Tour abgeholt.

Tag 12: Sansibar Ostküste

Wir packten mal wieder unsere Sachen – das letzte Mal vor der Abreise – und fuhren los. Bevor es allerdings zu unserem letzten Hotel ging, machten wir noch einen Spice Tour. Dabei wurden wir in einer Spice Farm herumgeführt und uns wurden alle möglichen Pflanzen gezeigt. Da die Massai am Schluss ein recht hohes Trinkgeld kassieren wollten, bastelten sie uns Hüte, Armbänder, Taschen und Ketten aus Palmblättern und Blüten. Andere Touristen fanden das sehr amüsant und fotografierten uns mit all dem gebastelten Zeug. Nach der Tour wurden wir ins Hotel Breezes Beach Club gebracht. Dort gab es einen Pool, traumhaften Strand, gute Essen – eben alles was man braucht um die Seele baumeln zu lassen.

Vielen Dank Mama, dass du diese tolle Reise für uns organisiert hast.

Reiseberichte zu der Gruppenreise mit der MS Berlin 2017

Unsere tolle und liebenswerte Gruppe:

Gruppe MS Berlin

Liebe Leserinnen und Leser,

unsere liebe Freundin und Stammkundin Christel hat uns auf unserer Gruppenkreuzfahrt im Frühjahr 2017 begleitet und wieder ganz hervorragende Reiseberichte geschrieben, die wir erneut für unsere Webseite nutzen dürfen.

Christel schreibt diese vorrangig für ihre Freunde, damit diese mit ihr die Welt bereisen können.

Hier die Reiseberichte:

Mittelmeer

Frankreich-Nizza und Korsika

Italien-Sardinien Olbia

Europa first! 3.2b Italien-Sardinien Cagliari

Italien-Sizilien Trapani

 Malta

Italien-Sizilien Messina

Italien-Neapel

Italien-Civitavecchia.

Italien-Elba

Island Umrundung mit der MS Ocean Diamond

Sind wieder gut gelandet. Es war ein schöner Urlaub. Das beste was wir machen konnten war die Autos zu mieten. Es hat super geklappt und wir hatten zwei tolle Tage die wir so gestalten konnten wie wir mochten. Wir haben dabei unheimlich viel gesehen. Das Schiff und die Crew war super, das „Expeditionsteam“ muss noch ein wenig lernen. Ist mit der Fram nicht zu vergleichen. Leider konnten wir in Grundafjördur wieder nicht anlegen wegen zu starkem Wind und in Seydisfjördur an der Ostküste hat es geschüttet was runterkam. Trotzdem fand der Ausflug zum Gletscher statt und die Fahrt mit dem Amphibienfahrzeug statt, obwohl eigentlich eingestellt werden sollte wegen zu starkem Wind. Fanden wir nicht toll und waren auch klatsch nass. Auf der Fahrt konnten wir landschaftlich nichts sehen und viele Stopps wurden nicht gemacht. Schade! Sonst hatten wir typisches Islandwetter, alles vertreten. Das Reiten war schön und Ralf hatte einige Diskussionen mit seinem Pferd, war aber der Sieger. Es war schön.

Zum Abschluss der Reise haben wir noch einen Fragebogen bekommen, den wir natürlich ausgefüllt haben und noch einige Infos/ Anmerkungen angehängt haben. Im Großen und Ganzen haben sie ihr Bestes gegeben. Die Transparenz des Expeditionsteams fehlte uns, sie waren wenig (gefühlt) da. Für das was wir jetzt gezahlt haben (2:1) war es für uns okay. Ich glaube wir sind Fram-Fahrer?!;)
Vielen Dank noch einmal für die ganze Organisation. Einmal werden wir Island sicherlich noch besuchen, damit der Osten und der Westen auch abgedeckt sind. Es ist einfach ein schönes abwechslungsreiches Land und man kommt zur Ruhe. Dann aber mit dem Auto.

Liebe Grüße

C. & R. Weineck

 

Familien-Hausboot Urlaub Mecklenburgische Seenplatte

 Zu sechst starteten wir unseren Abenteuerurlaub im August 2017 auf einem Hausboot. Wir bekamen eine kurze theoretische Einweisung (im Vorfeld haben wir zu den Reiseunterlagen ein Kapitänshandbuch erhalten, das man sich auf jeden Fall vorher durchlesen sollte) und eine praktische Einweisung. Hier wurde uns das Boot erklärt und die Knoten für die Leinen. Das Hausboot hatte drei Kabinen mit jeweils eigener Nasszelle und einer kleinen Küche mit Gasofen und Gasherd. Außerdem gab es einen großen Tisch im Innenbereich und an Deck ein Tischgrill mit sechs Sitzmöglichkeiten und einem Sonnendeck.

Das Wichtigste ist „Ruhe bewahren“ 

Wir bekamen den Tipp täglich gegen 17.00 Uhr einen Hafen anzufahren, da es ja durchaus mal sein kann, dass man dort keinen Platz bekommt.

Beachten sollte man außerdem, dass im jeweiligen Hafen noch Hafengebühren anfallen und das Auftanken von Frischwasser und Ablassen von Abwasser auch noch extra kostet. Pro Tag ist im Durchschnitt mit 20-25 EUR zu rechnen. Da wir uns für das „Rundum-Paket“ entschlossen haben, fielen keine Benzinkosten etc. mehr zusätzlich an.

Die erste Schleuse war sehr aufregend und wir waren auch alle beschäftigt. Der Kapitän steuerte und der Rest der Mannschaft war mit Leinen anlegen beschäftigt. Insgesamt war man aber nicht alleine, da man von anderen Hausboot Fahrern meistens Unterstützung bekam. Bei niedrigen Brücken sollte man immer rechtzeitig das Sonnensegel runter klappen.

Es war ein unvergesslicher Urlaub mit viel Natur und Landschaft. Unsere Kinder (Luca 10 Jahre und Sarah 13 Jahre) hatten viel Spaß. Wir hatten für Luca einen Gastangelschein ausgestellt und er hatte viele Möglichkeiten diesen zu nutzen z.B. mittags beim Ankern und beim Warten an den Schleusen. Sarah hatte Spaß beim Anlegen der Leinen und wir haben ganz intensiv eine Woche ohne Fernsehen verbracht, stattdessen einfach abends mal gelesen bzw. ein Gesellschafts-Spiel gespielt. Wir Mädels haben Zeit gehabt für Handarbeiten (Stricken) und die Jungs haben sich fachmännisch mit den Wasserkarten jeweils auf den nächsten Tag vorbereitet.

Bei den Schleusen hatten wir teilweise lange Wartezeiten (einmal fast vier Stunden). Aber bei schönem Wetter (wir hatten Glück) war es nicht störend, da die Zeit mit Angeln und Schwimmen gut genutzt werden konnte.

Wir können nur jedem so einen erholsamen und zu gleich aufregenden Urlaub empfehlen und danken Kerstin Drasch von Reisen und Meer für die Organisation und Buchung dieser Reise.

Viele Grüße

Silvana Weineck

 

Städtereise Rom

Hallo liebe Kerstin,

wir sind ja mittlerweile schon eine ganze Zeit Zuhause und denken voller interessanter Eindrücke und großer Freude an unsere Romreise im Juni 2016 mit unseren Freunden zurück. Wir haben 4 Tage Rom kennen -und liebengelernt und können diese Reise nur empfehlen.
Mit nur 1,5 h Flugzeit sind wir in Rom gelandet und von dem Fahrer des Transferunternehmens am Flughafen begrüßt worden. Zu Sechst fuhren wir dann in einem Van sicher zu unserem Hotel „Morgana “ mitten im Zentrum. Die Zimmer waren etwas klein, jedoch sauber und gepflegt, reichliches Frühstücksbuffet. Lage des Hotels ideal, 2 min. vom Bahnhof Termini entfernt. Von hier aus unternahmen wir dann eine Stadtrundfahrt in einem Hopp-in and Hop- off-Bus und verschafften uns einen ersten Eindruck von dieser wunderschönen historischen Metropole. Wir besuchten das Colloseum, den Vatikan, den Petersdom, die Engelsburg, die spanische Treppe und warfen Münzen in den Trevibrunnen. Gottseidank hatten wir gutes Schuhwerk an, somit wurden wir von Blasen an den Füßen verschont, immerhin sind wir pro Tag ca. 10 km gelaufen. Ein Erlebnis war jedoch die Busfahrt nach Trastevere (jüdisches Künstlerviertel). Kopfsteinpflaster, Chaos im Straßenverkehr sowie italienischer Ratsch und Tratsch machten die Busfahrt zu einem Erlebnis. Dafür wurden wir dann mit einer malerischen und kulinarischen Gegend verwöhnt, an jedem Eck ein Café /Bar, kleinen Restaurants, Gelaterie, enge Gassen und das typisch“Dolce Vita“.

Nochmals herzlichen Dank für die Planung, Organisation und Abwicklung. Deine Tipps waren sehr hilfreich und alles hat perfekt geklappt. Jederzeit wieder würden wir unsere Gruppenreise in deinem Reisebüro buchen.

DANKE 🙂

Michaela und Jörg Riepertinger

AIDAprima ab Hamburg

Hallo Frau Drasch,

wir sind wieder heil Zuhause angekommen und die Reise hat uns ganz gut gefallen. Das Wetter war sehr wechselhaft aber die Sonne hat sich auch oft gezeigt.

Das Schiff gefällt uns sehr gut zumal ja noch alles neu ist. Trotzdem glaube ich, muss Aida noch viel Lehrgeld bezahlen weil das Schiff in Japan gebaut wurde. Auf Deck 15 am Pool zeigt sich schon viel Rost und die Türen klemmen auch teilweise.

Die Qualität vom Essen hat in den Restaurants wie z.B Markplatz oder weite Welt etwas nachgelassen, dafür war das Essen im Buffalo oder Brauhaus umso besser;-)

Geschlafen haben wir hervorragend. Unsere Balkonkabine war super sauber und sehr geräumig. Auch das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit.

Alles in Allem werden wir die Reise weiterempfehlen.
Unsere nächste Kreuzfahrt werden wir aber mal mit einem anderen Schiff buchen.

Was allerdings auch noch hervorgehoben werden muss, ist der Wellnessbereich auf der Aida Prima.

Also der ist ja mal wirklich sehr geschmackvoll gestaltet.  Ein absolutes muss für alle die gerne mal in die Sauna gehen.
Was natürlich viele stört, ist, daß ohne lange vorher geplante Reservierung ein Besuch am Seetag nicht möglich ist.
Alles ausgebucht.
Da bleibt nur einen der Hafentage zu nehmen und dadurch auf einen Landgang evtl. zu verzichten (ist auch erholsamer).

Die 29,- EUR am Tag ist ein anderes Thema, aber wenn ich mir überlege was wir immer in Erding am Tag bezahlen
dann geht das schon noch.

Vielen Dank für Ihre Mühe und die Tipps vor der Reise.

Ihre A. und F. Schuster

 

Trainingslager TSV Moosach

Hallo Frau Drasch,

hier ein kurzer Bericht über unser Trainingslager, welches Sie für uns im Frühjahr 2016 organisiert haben.

Unsere Mannschaft residierte im Hotel Laguna Molindrio in Poreč an der kroatischen Küste.

Das Hotel war sehr ordentlich und gepflegt.  Die Zimmer waren sauber und in Ordnung.  Sowohl das Frühstücksbuffet, wie auch das Mittag- und Abendbuffet waren vorzüglich, abwechslungsreich und reichhaltig. Der Service und auch das Personal des Empfangsbereichs war freundlich und zuvorkommend. Auf Sonderwünsche wurde eingegangen.

Der Kunstrasenplatz präsentierte sich in hervorragendem Zustand, daher war es nicht so schlimm, dass die Rasenplätze aufgrund der Witterungsverhältnisse und der Benutzung durch zu viele Mannschaften leider stark beeinträchtigt waren.

Der TSV Moosach hat während des Trainingslagers zwei Freundschaftsspiele bestritten:

TSV Moosach – FC Ruderting (KL) 2:1
TSV Moosach – Bad Reichenhall (KL) 2:1

Zum Abschluss des Trainingslagers gab es noch einen gemütlichen Mannschaftsabend.

So sind wir gut vorbereitet in die Bezirksliga-Rückrunde gestartet.

Josef Stimpfle, Abteilungsleiter Fußball

MS Amadea Karibik

Karibik-Waterkant 2016

  • 11.3. Havanna

Liebe Frau Drasch,

unsere 11. See-Kreuzfahrt mit Phoenix-Reisen führte uns mit Freunden in 24 Tagen „Von der Karibik an die Waterkant“. Vorab können wir zusammenfassend sagen, dass diese Reise mit 10 kurzweiligen und vom Wetter her fast ausschließlich herrlichen Seetagen unsere Erwartungen wieder in jeder Hinsicht erfüllt hat: Gesamtorganisation, Wetter, Ausflugsziele, Küche, Service, Freundlichkeit – alles war in bester Ordnung.

Erstmalig wurden wir vom ZDF-Filmteam für dessen Aufnahmen zum „Traumschiff“ begleitet. Mit Ausnahme von dem umfangreichen Equipment, das hin und wieder in den öffentlichen Räumen „geparkt“ werden musste, ergaben sich keinerlei Beeinträchtigungen. Ein schöner Nebeneffekt ergab sich aus einer gefilmten Szene, bei der alle Gäste, die zu einer „Weißen Party“ eingeladen wurden, nachts ein riesiges Feuerwerk auf hoher See erleben durften, das von Bord der MS Amadea gezündet wurde.

Hier ganz kurz der Reiseverlauf:

10. März Flug-Anreise von Frankfurt nach Havanna
Knapp 12-stündiger Charter-Direktflug mit „Condor“ mit sehr umfangreichen Sicherheitschecks und langwieriger Gepäckabfertigung (2 Stunden) in Havanna

11. März Havanna
Bei herrlichstem Wetter ausgiebige Stadttour mit vielen Sehenswürdigkeiten. Wir sehen dabei teilweise renovierte, aber mehr Bauten in kläglichem Zustand. Es wird noch lange dauern, bis ein einheitlicher guter Zustand der Häuser und Wohnungen erreicht ist. Trotzdem scheinen die Menschen zufrieden. Auffallend sind noch immer die grotesken ‚Amischlitten‘.

12. März Seetag
Die MS Amadea feiert heute unter diesem Namen ihren 10. Geburtstag. Als Teilnehmer der „Jungfernfahrt 2006“ sind wir zusammen mit 10 weiteren Gästen und einem Teil der Crew, der seit 10 Jahren treue Dienste leistet, zu einem Cocktail geladen, bei dem sich alle begeistert an die traumhafte Reise von Yokohama nach Venedig erinnern.

13. März Cienfuegos
Fahrt mit alten Armee-Trucks zu den Nicho-Wasserfällen mit attraktiver Landschaftswanderung, anschließend kleiner Stadtrundgang durch Cienfuegos.

15. März Santiago de Cuba
Besuch des Wallfahrtsortes ‚El Cobre‘, anschließend Rundfahrt mit Besichtigungen der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der ehemaligen Hauptstadt Santiago de Cuba. Sie erscheint uns im Grunde interessanter und lebendiger als Havanna.

16. März Grand Turk – Turks & Caicos Islands
Herrlicher karibischer Badetag mit kurzem Besuch der Freiluftausstellung zur Bergung der Raketenkapsel mit dem Astronauten John Glenn, die 1962 dort niedergegangen ist und die Insel bekannt gemacht hat.

17. März Samaná – Dominikanische Republik
Die für diese Zeit in der Hafenbucht erwarteten Wale sehen wir leider nicht – schade.
Fahrt mit Safari-Bussen ins Landesinnere zu einer kleinen Plantage mit vielfältigen Anbauarten (Bananen, Ananas, Kokos, Maracuja, Kakao, Kaffee) und sehr feines Essen aus dortiger Küche. Anschließend zur ‚Bahia El Rincon‘, schönster Strand der Halbinsel mit feinem weißen Sand und türkisblauem Wasser. Ein toller Tag!

18. März Spanish Town / Virgin Gorda – Kleine Antillen
Wieder mit Safaribussen über den höchsten Punkt der Insel mit herrlichen Ausblicken zum außergewöhnlichen Strand ‚The Bath‘: Weißer Sand, gesäumt von riesigen Granitfelsen, umschlossen von türkisblauem, aber heute sehr lebhaftem Wasser. Beeindruckend.

19. März Philipsburg / Sint Maarten – Niederländische Antillen
Spaziergang durch die Hauptstadt der „Friendly Island St. Maarten“. Ein sauberer Touristenort ohne besondere Attraktivitäten mit einer langen Strandpromenade, gesäumt von vielen Souveniergeschäften und ansprechenden Lokalen.
Zweites Tagesziel ist die mondäne Insel St. Barthélemy mit dem Hauptort Gustavia.
Häuser und Geschäfte an der Strandpromenade begeistern nicht, eine kleine Kirche wirkt sehr bescheiden, ganz im Gegensatz zu den unzähligen und teilweise riesigen Segeljachten und Motorbooten im Hafen. Die Häuser der ‚Reichen und Schönen‘ sind – verständlicherweise – im Ort nicht zu sehen.

20. März Iles des Saintes / Guadeloupe – Kleine Antillen
Morgens erstmals ein kurzer Regenguss, es ist sehr schwül. Rundgang durch den kleinen, hübschen Ort ‚Terre-de-Haut‘ und dessen Umgebung auf der gleichnamigen Insel. Traumhafter Naturstrand mit absolutem Karibik-Feeling. Ein Traum!

26. März Horta / Faial – Azoren
Bei frischeren Temperaturen und herrlichem Sonnenschein interessante Wanderung entlang der Küste zum karstigen Gebiet des Vulkans Capelinhos, der mit seinem Ausbruch 1957/58 vor der Küste eine neue Insel entstehen ließ. Traumhafte Küste mit sehr bewegtem Meer, „Mondlandschaften“, eine Freude für jeden Fotografen.

27. März Ponta Delgada – Sao Miguel / Azoren
Der Osterhase hat sich an Bord geschmuggelt und vor jede Kabine ein Nest gestellt.
Es ist merklich kühler geworden. Vormittags Stadtrundgang durch Ponta Delgada mit vielen schönen Gebäuden und kunstvollem Straßenpflaster.
Nachmittags Fahrt über einen imposanten botanischen Garten zu den Kraterseen ‚Sete Cidades‘. Je näher wir dem Kraterrand kommen, desto nebliger wird es, wir sind froh, wenigstens zeitweise eine freie Sicht auf die Kraterseen zu haben. Bei klarem Wetter wäre es eine traumhafte Aussicht.

30. März La Coruña / Santiago de Compostela – Spanien
Es gießt in Strömen, auf der Fahrt durch La Coruña sehen wir leider nichts von den dort üblichen Glasfassaden. In Santiago lässt der Regen nach, die Schirme bleiben aber bei der ausgiebigen Stadttour im Einsatz, die uns viele imposante Bauwerke, darunter die gigantische Kathedrale, aber auch liebenswerte Kleinigkeiten der Pilgerstadt zeigt. Wie so oft: Wenig Zeit für eine große Stadt.

31. März Brest – Frankreich
In der Hafenbucht erschrecken noch heute monströse Betonbauten aus dem 2. Weltkrieg. Nach einer Panoramarundfahrt durch die nach dem Krieg nahezu vollständig neu aufgebaute Stadt folgt eine sonnige Landschaftsfahrt an die malerische Küste der nördlichen Bretagne zu den ‚Abers‘, fjordähnliche Flussmündungen, die stark unter dem Einfluss der Gezeiten stehen. Besuch von Portsall, wo 1978 ein großes Tankerunglück die gesamte Küste betroffen hat und von Saint Mathieu mit einem der höchsten Leuchttürme Frankreichs. Schöne Landschaften – nicht zu vergessen: Cidre…

1.  April St. Peter Port – Guernsey
Wir kennen die kleine Stadt und das Umland von einer früheren Reise und besuchen diesmal die kleinste der bewohnten Kanalinseln, die Insel Herm, ein idealer Ausflugsort ohne besondere Attraktionen, aber geeignet für landschaftlich herrliche Spaziergänge – und das wieder bei strahlender Sonne!

3. April Hamburg
Schon um 8 Uhr legen wir in Hamburg-Altona an. Herzlich verabschiedet vom Kreuzfahrtdirektor geht’s nun zum Zug, der uns zurück nach München bringt.

Die MS Amadea muss noch heute ins Trockendock der Werft Bloom & Voss, auch in diesem Jahr unterzieht sie sich vielen Erneuerungs- und Modernisierungsarbeiten.  Etwa 600 Arbeiter haben viel zu tun, um das schöne Schiff bis zur 1. Reise der neuen Saison, die am 17. April beginnt, noch schöner zu machen.

Hinweis:      Nicht genannte Tage sind Seetage – nur Seetage mit besonderen Ereignissen sind aufgeführt.

Wieder einmal waren wir sehr zufrieden und können den Anbieter für Liebhaber kleinerer Kreuzfahrtschiffe sehr empfehlen. Das gilt selbstverständlich auch für Sie und Ihr Reisebüro, wir sagen vielen Dank für Ihre Betreuung und die freundliche Vorbereitung der Reise.

Viele Grüße

Johannes und Rosemarie Voit
München